Die offiziellen WEBAWEVE-Wendeball-Regeln

Stand: 14.08.2026

Präambel

Wendeball ist eine Feldsportart, die in der Halle zwischen zwei Teams ausgespielt wird, mit dem Ziel zuerst eine bestimmte Anzahl Tore zu erzielen. Charakteristisch ist der Würfel-förmige Ball und das charakteristische Wenden des Schlägers beim Dribbeln.

I// Der Ball

1. Das Spielgerät wird traditionell "Ball" genannt, ist aber ein Schaumstoffwürfel mit den Maßen 15,5X15,5x15,5cm (an der breitesten Stelle gemessen) und abgerundeten Ecken. Er wiegt zwischen 90 und 100 Gramm. Krümelnde Bälle und starke Gebrauchsspuren sind für offizielle Spiele verboten.

2. Der Ball muss die Ziffern 1-6 klar lesbar und in der üblichen Würfel-Verteilung (gegenüber liegende Seiten ergeben addiert jeweils die Zahl 7) auf den Seiten tragen. 

II// Das Spielfeld

1. Das Spielfeld ist 40 lang und 20m breit. Es hat eine Mittellinie.

2. In der Mitte der beiden kürzeren Linien steht jeweils ein Tor mit den Maßen 3×2m

3. Der innere Torkreis wird traditionell Kreis genannt, ist aber ein Viereck mit den Maßen 5,88m X 3,96m. Die Grundlinie bildet die eine Seite des Vierecks. Die kurzen Seiten des Vierecks beginnen jeweils 1m rechts bzw. links vom Tor (sodass das Tor in der Mitte der langen Seite steht) und ragen vorn dort im rechten Winkel ins Spielfeld hinein.

4. Der äußere Torkreis verläuft parallel zum inneren Torkreis und hat die Maße 6,84x4,44m.

5. Der sogenannte Penalty-Würfel ist ein Quadrat in der Größe von vier Spiel-Würfeln. Er befindet sich jeweils mittig vor den Toren, die dem Tor zugewandte Linie ist 9m von der Grundlinie entfernt.

III// Die Schläger

1. Ein Wendeballschläger ist 33cm breit, 19,5cm lang und darf inklusive Beschichtung(en) 2,3cm Dicke nicht überschreiten. Jeder Spieler hat nur einen Schläger. Die Maße entsprechen einer geleerten 48er-Packung Merci Finest Selection, die ursprünglich als Schläger dienten.

2. Der Schläger besteht aus Ursa XPS Hartschaumplatte oder SwissPor Hartschaumplatte. Die Seiten des Schlägers müssen in unterschiedlichen Farben gehalten sein. Beschichtungen mit Moosgummi auf einer oder beiden Seiten sind erlaubt, solange die unter III/1 angegebene Höchstdicke nicht überschritten wird. Optional gibt es eine Daumenaufgabe aus Mako Ant-Rutsch-Band. Sie ist 1cm breit und ragt 8cm in den Schläger hinein, kann aber auch individuell gestaltet werden.

3. Der Schläger wird im Allgemeinen auf der breiten Seite gehalten, Daumen vorne, die anderen vier Finger auf der anderen Seite (ehemals „Daumen aufs E“-Regel). Es ist erlaubt, den Schläger anders zu halten, solange sich dadurch die Auflagefäche der Hand nicht spielentscheidend vergrößert. Die sogenannte „Alexandertechnik“ mit Halt auf der schmalen Seite ist inzwischen genau so zulässig wie die „arabische Technik“ mit Halt an der unteren Ecke der langen Seite. Wichtig ist, dass trotzdem korrekt gewendet wird. Für diese Techniken kann man ebenfalls spezielle Daumenaufgaben erstellen.

4. Beidhändiges Spiel und Handwechsel sind erlaubt, lösen aber nicht den Wendezwang (siehe VI/1). Nicht erlaubt ist das Spiel mit zwei Schlägern.

IV// Die Mannschaft

1. Jede Mannschaft hat sechs Spieler.
Man kann auch 5 vs. 5 oder 4 vs. 4 spielen.

2. Zwei gegeneinander spielende Mannschaften müssen jeweils Trikots oder Leibchen tragen, die sich farblich deutlich voneinander unterscheiden.

3. Es gibt keinen festen Torwart (siehe IX).

V// Vor dem Spiel

1. Der Schiedsrichter bestimmt, welches Tor gerade, welches ungerade ist und welches Team auf welcher Seite spielt. Der Kapitän des geraden Teams wirft dem Kapitän des ungeraden Teams den Ball mit der Hand zu, der berührt ihn einmal mit seinem Schläger. Je nach angezeigter Augenzahl beginnt nun die gerade oder die ungerade Mannschaft.

2. Das Spiel beginnt auf der Grundlinie links oder rechts vom eigenen Tor. Hier beginnen auch alle Spielzüge nach Gegentoren. Spielzüge zu Beginn oder nach Gegentoren beginnen mit einer 6.

3. Zu Spielbeginn sind beide Mannschaften jeweils in ihrer eigenen Hälfte. Dies gilt auch nach erzielten Toren.

4. Ein DWL-Spiel hat die maximale Laufzeit von 24min. Nach 12min gibt es 4min Halbzeitpause. Jedes Team hat einmal die Möglichkeit, ein Timeout von 1min zu erwirken. Wer zu diesem Zeitpunkt mehr Tore geschossen hat, hat gewonnen.

5. Das Spiel ist vor Ablauf der Zeit beendet, wenn eine Mannschaft 5 Tore erzielt hat, mindestens aber zwei Tore mehr als die gegnerische Mannschaft. Das heißt, dass die Ergebnisse 5:3, 6:4, 7:5 zulässig sind, nicht aber 5:4. Darüber hinaus kann ein Spiel 6:6 unentschieden enden. Das heißt, dass beim Stand von 6:5 nur noch 7:5 und 6:6 als Ergebnis möglich ist.

6. Nach jedem Tor wechseln die Mannschaften die Seiten (“Fair-Change-Rule”).

7. Wendeball ist ein Sport in Entwicklung. Regeländerungen innerhalb eines Wettbewerbs sind allerdings strikt untersagt.

VII// Spielzüge

1. Den Spielzug startet immer die Mannschaft, die den Ball zuletzt mit dem Schläger oder dem Körper nicht berührt hat. Auch ein kullernder Ball, der den Boden bereits berührt hat, kann noch einen Spieler treffen.

2. Der Ball darf nicht mehr gespielt werden, sobald er den Boden berührt (Ausnahme „Last Save Regel“, s. IX/7) – der Spielzug gilt aber erst als beendet, wenn der Ball ruht. Die Stelle, an der der Ball liegen bleibt und die Augenzahl, die er dabei anzeigt, bestimmen Startpunkt und Sperren-Zahl des folgenden Spielzugs.

3. Egal, wo der Ball das letzte Mal berührt worden ist – dort, wo er landet, beginnt der nächste Spielzug (Ausnahme: Im Torkreis, siehe IX/3). Nach Fehlern und Unsportlichkeiten wie dem zu frühen Brechen der Sperre durch den Gegenspieler, Wegschlagen des Balls nachdem der Spielzug beendet war, Fouls u.ä. beginnt der Spielzug dort, wo der Fehler begangen wurde.

4. Wenn der Ball eine Außenlinie des Spielfelds überquert hat, wird von dem Punkt aus weitergespielt, wo er sie überquert hat. Die Augenzahl ist immer die, die angezeigt wurde, wo der Ball zum Liegen kam, auch wenn das außerhalb des Spielfelds ist.

5. Wenn der Ball ins Tor-Aus geht und zuletzt von der verteidigenden Mannschaft berührt worden ist, startet die angreifende Mannschaft ihren nächsten Spielzug von der Ecke, die näher zum Übertretungspunkt des Balls über die Grundlinie gelegen ist. Wenn der Ball ins Tor-Aus geht und zuletzt von der angreifenden Mannschaft berührt worden ist, startet die andere Mannschaft von der Grundlinie.

6. Der Spielzug beginnt mit einem „Go“ des Schiedsrichters, nachdem dieser die Augenzahl und die Trikotfarbe der Mannschaft, der der Ball zusteht, angesagt hat. Liegt der Ball so, dass der Schiedsrichter die Zahl nicht sehen kann, steht es ihm frei, einen Spieler zu fragen oder eine Zahl zu erfinden. Es gilt dann Tatsachenentscheidung, außer eine Mannschaft weist fair auf einen für sie ungünstigen Fehler hin – dann kann der Schiedsrichter seine Entscheidung revidieren.

7. Ein Spielzug ist beendet, wenn der Ball zum Ruhen kommt, ein Tor gefallen ist, der Ball ins Aus geht oder ein Fehler den Schiedsrichter zum Abbruch genötigt hat. Wenn der Ball den Boden berührt, darf er zwar nicht mehr gespielt werden (Ausnahme: Last-Save-Regel), muss aber unberührt bleiben, damit die korrekte Augenzahl ermittelt werden kann.

8. Endet der Spielzug im Torkreis, muss der neue Spielzug an der äußeren Torkreislinie beginnen, und zwar an dem Punkt, der der Abbruchstelle am nächsten ist. 

VI// WendeZWANG

Während des gesamten Spiels gilt Wendezwang – der Würfel darf niemals zwei Mal hintereinander mit derselben Schlägerseite berührt werden. Eine Berührung ist zwingend Pass, Torschuss oder es folgt eine Berührung mit der anderen Schlägerseite. Um zu “dribbeln” spielt man den Würfel also immer abwechselnd mit Vor- und Rück bzw. Rück- und Vorhand.

2. Der Ball darf nicht mehr gespielt werden, sobald er den Boden berührt (Ausnahme „Last Save Regel“, s. IX/5) – der Spielzug gilt aber erst als beendet, wenn der Ball ruht.

VIII / Die Sperre

1. Die angezeigte Augenzahl bestimmt die Anzahl der Berührungen, die die den Spielzug beginnende Mannschaft spielen muss, bis sie einen Torschuss abgeben darf, wobei die letzte Berührung der Sperre bereits der Abschluss sein darf (z.B. Berührung 6 bei Augenzahl 6).

2. In dieser Zeit darf die andere Mannschaft zwar körperlich näher kommen, nicht aber den Angrif abblocken bzw den Ball berühren – Berührungen sind erst NACH der letzten Berührung der Sperre erlaubt (z.B. nach Gegner-Berührung 6 bei Augenzahl 6). Eine verfrühte Berührung gilt wie auch ein verfrühter Abschluss als grobe Unsportlichkeit und wird mit einem Strafpunkt geahndet.

3. Während der Sperre muss die verteidigende Mannschaft die Hände unter Hüfthöhe haben (“Hands-Down-Rule”) – unbedingt hier die Ausnahme Torwart (s.IX) beachten!

4. Touch & Burn. Jedes Teammitglied darf den Ball nur einmal in der Sperre erhalten. Die Anzahl der Berührungen ist dabei nicht eingeschränkt. Nach der Sperre dürfen wieder alle Teammitglieder frei den Ball spielen.

5. Augenzahl 1 ist der einzige Fall, in dem die gegnerische Mannschaft direkt nach der ersten Ballberührung stören und weiterspielen darf. Hier dürfen auch die Hände von Anfang an über Hüfthöhe sein.

6. Wird ein Spielzug zu früh gestört gilt für den Wiederholungsangriff die neue Augenzahl und der neue Startpunkt.

7. In der gegnerischen Hälfte muss man in der Sperre einen Meter Abstand vom angreifenden Spieler haben.

IX // Innerer & Äußerer Torkreis

1. Ein Tor gilt erst als Tor, wenn der Ball die Linie in Gänze überquert hat. Bleibt der Ball auf der Linie liegen, ist kein Tor gefallen.

2. Im inneren Torkreis darf jeweils nur ein Spieler des dem Torkreis zugehörigen Teams stehen. Angreifende Spieler dürfen den inneren Torkreis nicht betreten. Wie beim Handball darf ein Spieler in der Luft den Ball berühren, bevor er im Torkreis landet. Darin stehen und spielen ist nicht zulässig.

3. Im äußeren Torkreis dürfen sich im Laufe eines Spielzugs alle Spieler aufhalten. Zu Beginn eines neuen Spielzugs, der nah am Tor ist, definiert der äußere Torkreis die kürzeste räumliche Distanz eines Spielzugbeginns zum Tor. Egal wie nah der vorherige Spielzug endete, das angreifende Team darf nicht näher als an der Außenkante des äußeren Torkreis starten. Das verteidigende Team darf im äußeren Torkreis stehen und vom angreifenden Team nicht daran gehindert werden, dort Stellung zu beziehen.

4. Derjenige Spieler, der im inneren Torkreis steht, ist zu diesem Zeitpunkt „Torwart“ und darf Arme, Beine und Körper zur Verteidigung einsetzen.

5. Der Torwart darf, solange er im inneren Torkreis steht, alle Bälle spielen, die er mit seinem Schläger erreichen kann, auch in der Sperre und außerhalb des inneren Torkreises. Dabei darf er Arme, Beine und andere Körperteile nicht außerhalb des inneren Torkreises benutzen.

6. Der Torwart darf den Ball in der Sperre abwehren und weiterspielen. Wenn er den Ball abwehrt und ein eigenes Teammitglied übernimmt, ist die Sperre automatisch aufgelöst.

7. Last-Save-Regel. Wenn der Ball bereits auf dem Boden rollt und aufs Tor zukullert, darf der Torwart ihn noch aufhalten. Das gilt trotz vorheriger Bodenberührung als Ballberührung, sodass das angreifende Team den nächsten Spielzug spielen darf.

8. Nach einem “Last Save” beginnt der Spielzug des angreifenden Teams am äußeren Torkreis an einer Stelle ihrer Wahl.

9. Sowohl mehrere verteidigende Spieler im Torkreis als auch das Betreten eines Angreifers gelten als Unsportlichkeit und werden mit einem Strafpunkt geahndet. 

X// Körperspiel

1. Wendeball ist kein körperloser Sport, die Berührung des Gegners ist erlaubt. Nicht erlaubt sind alle Unsportlichkeiten wie ziehen, rempeln, treten, schubsen etc.

2. Ballführung darf nur mit dem Schläger erfolgen. Abwehren ist mit dem Körper erlaubt, sofern Arme und Beine nicht die Körperfläche entscheidend vergrößern. Ein Verstoß wird mit einem Strafpunkt geahndet.

3. Beim Dribbeln darf der Körper nicht als eigene Spielstation eingesetzt werden. Gelegentliche Berührungen durch das Abschirmen des Balls vor dem Gegner sind zu tolerieren – eine Ahndung als Fehler liegt im Ermessen des Schiedsrichters.

4. Das Ausfahren des Nicht-Schläger-Arms während des Dribbelns, um Gegenspieler abzuhalten, ist dem ballführenden Spieler nicht erlaubt.

5. Bei einer Abwehrbewegung in der Sperre darf der verteidigende Spieler keine aktive Bewegung in den Angreifer machen. Mitlaufen ist hingegen in Ordnung. Körperliche Berührung ist dem Abwehrspieler nur mit der eigenen Brust am Körper des Gegners erlaubt. Nicht erlaubt ist, den Gegenspieler aktiv wegzudrücken.

XI// Unsportlichkeiten, Strafpunkte & PenaltIes

1. Wendeball ist ein diskriminierungsfreier Sport. Rassistische, Antisemitsche, Frauenfeindliche, Trans-, Homo-, Bi- oder Intersexuellenfeindliche, Religionsfeindliche und alle anderen Beleidigungen, Äußerungen, Handlungen oder Schrifstücke führen zum sofortgen Platzverweis und nach Begutachtung der Sachlage durch den WEBAWEVE zum lebenslangen Ausschluss aus dem Verband.

2. Die alleinige Hoheit über Verwarnungen und Strafpunkte hat der Schiedsrichter.

3. Der Schiedsrichter ahndet alle Unsportlichkeiten, die unter VII/3, VII/5, VIII/1 und VIII/3 aufgeführt sind, sowie verbale Beleidigungen, Ablenkungen und alle unvorhergesehenen Unsportlichkeiten, die nach Ermessen des Schiedsrichters den Spielverlauf unfair beeinfussen oder zu Verletzungen führen.

4. Bekommt eine Mannschaft drei Strafpunkte führt das zum Penalty für die Gegenmannschaft. Danach beginnt die Strafpunktzählung von vorne.

5. Unsportlichkeiten, die zu Verletzungen oder körperlichen Einschränkungen des Angegriffenen führen, werden mit ersatzlosem Platzverweis und einem Penalty für die Gegenmannschaft bestraft.

6. Penalty. Der Penalty wird in einem extra markierten Penalty-Würfel (8m vom Tor entfernt, 4 Würfel groß) aus ausgeführt. Es müssen sich alle Spieler hinter dem den Penalty ausführenden Spieler befinden – es steht kein Torwart im Tor. Der ausführende Spieler muss den Ball einmal wenden und dann direkt ins Tor schießen (also zwei Berührungen mit Wendezwang). Der Ball darf rollen, kullern oder den Boden gar nicht berühren. Kein Gegner darf in den Ball springen. Bei der Ausführung des Penaltys darf der Spieler nicht aus dem Quadrat treten, bis der Ball ruht.

7. Weiterspielen nach Penalty ist nur erlaubt, wenn der Ball an die Latte oder einen Pfosten schlägt und abprallt.

8. Penaltyschießen. Kommt es zum Penaltyschießen, schießt jeder Spieler jeder Mannschaft einen Penalty. Wenn es danach kein Ergebnis gibt, geht die Runde von vorne los, das Penaltyschießen kann aber nach jedem weiteren Penalty beendet sein.

XII // Der WEBAWEVE

1. Der WEBAWEVE (Wendeballweltverband) ist weltweit der einzige Verband, der zur Weiterentwicklung, Veränderung und Vermarktung der Sportart berechtigt ist. Sein Sitz ist Bremen (D).

2. Unter-Vereine national wie international werden nur mit offizieller schriftlicher Genehmigung des WEBAWEVE gegründet. Hierzu ist eine formlose schriftliche Bewerbung nötig. Zusendungen an:

Martin G. Berger (Wendeballweltverband)
Bauernstr.2A
28203 Bremen

3. Der WEBAWEVE verwaltet alle Vereine mit Namen und Mitgliedernamen, ist Ausrichter der DWL und Schirmherr aller anderen Turniere in Deutschland und international.

4. Alle Unter-Vereine verpflichten sich, das Logo des WEBAWEVE auf ihren Trikots/Leibchen und allen offiziellen Publikationen gut erkennbar abzudrucken, sowie den Verband in allen Veröffentlichungen zu erwähnen.

5. Die Verwendung des WEBAWEVE-Logos ist nach vorheriger Genehmigung frei erlaubt. Das Bild kann auf der Facebook-Seite heruntergeladen werden. Widerrechtliche und nicht genehmigte Verwendung wird zur Anzeige gebracht.

6. Bis zur Gründung des WEBAWEVE als eingetragener Verein sind die Vorsitzenden die Gründungsväter Jonas Eglof und Martin G. Berger.